Sicherung (der Energieversorgung) der BRD und der EU

-- Nordstream + 2x150 Mia oder +1x400 Mia,  statt +2x27 Mia

-- Skylands Erdgasgroßspeicherung am Emsmündung

-- Flüxitex für Ferntransport und Großspeicherung von Erdgas am Tiefmeeresboden &

             einzelne untererdische Flüxitechanwendungen und Prozessverfahren

-- eigensichere Kernkraftwerke       -- Energieversorgungssicherung mit Flüxitech

-- die Regenerativenirrsinn bringt keine rechtzeitige Lösung

-- Erdgas großspeicherung in Skyland und im Tiefmeer

-- die richtige Eurolösung schaft Geld für Erdgasspeicherung

-- Beseitigung der politischen Schwellen, mit Odessa als Hauptstadt

-- Murksaländer deutet eine WEA-Strompreissenkung auf E5ct/kwh (see page --/wind)

-- Untererdischen Hochspannungsnetz zur Sicherung der elektrischen Energieversorgung 

--Servoweld auch nützlich für Gaskraftwerkenbau   -- Servoweld (see page  --/weld)

-- Die Welt verbinden, Bishkek Flughaven, die neue Seidenstraße

-- (Schweißtechnologie und Transporttechnologie (Turkmobile))

 

Nordstream + 2x150 Mia oder +1x400 Mia,  statt +2x27 Mia

Mit Anstand zur Benützung der Stand der Technik, kann die Wirtschaftlichkeit und Zukunfsteignung von Nordstream wesentlich gesteigert werden.

Eine Rohrkapazität von 150 Milliarden Kubikmeter kann erzielt werden mit einer Rohrgröße Dn2400, 22 Mpa Gasdruck, Wandstärke 34mm und Stahl x120.

Zu der Stand der Technik gehören derzeitig wesentlich bessere Schweißverfahren für die Rohrlängenherstellung und Rohrlängenverbindungen.

Alternativ wäre eine Flüxitechleitung DN 4000 an einem Km Tiefe mit 22 Mpa Gasdruck und 400 Mia M3 Jahrestransportkapazität. Sehe bitte die Kurzerläuterung nach “Skyland”.

 

Für Nordstream ist eine Kapazitätsnachfragesteigerung von mehr als 300 Mia in wenigen Jahren zu erwarten. Zu einer Erstellung von drei Billionen Kubikmeter Erdgasspeicherung ist während zehn Jahren eine zusätliche Nordstreamkapazität von 300 Mia notwendig. Zwei große Rohren beinhalten eine bessere Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit als zwölf “kleine” Rohren. 

 

Eine Erdgasgroßspeicherung von Billionen (Trillions) Kubikmeter wäre gefragt für eine mehrjährige Sicherung einer wesentlich größeren Erdgasversorgung zum Ersatz von Kohle und Öl und zur Erzielung einer kräftiger Senkung der Kolendioxidemissionen in 2030. Leider wird bis heute den Ersatz durch Erdgas nicht kräftig verfolgt und werden die Kolendioxidemissionen in 2030 hundert Prozent höher sein als notwendig und die Gesundheitsschädliche Emissionen von z.B. Teilchen (Staub) und Stikoxiden sogar tausend Prozent mehr als notwendig.


 

 

Skylands Erdgasgroßspeicherung am Emsmündung

Das ehemalige große niederlandische Erdgasvorkommen kann als billige Großspeicher benützt werden für die Speicherung von drei Billionen Kubikmeter.

Das Gebiet Skyland, des großen niederlandischen Erdgasfeldes sollte erlaubt werden eine (exklavische) Kanton der Schweiz zu werden. Eine Schweizerische Souveränität des Erdgasgroßspeichers würde das langfristige Vertrauen der Benützern wesentlich steigern. Das Gebiet umfasst nur eine kleine NordOstEcke der Niederlanden am Meer, nur acht Gemeinden, nur tausend Kwadratkilometer und nur ein Siebtel Millione Einwohner, die voraussichtlich die schweizerische Staatsbürgerschaft nicht verschmähen werden. Die Schweizer hätten eine sichere und Energieversorgung sicherende Anlage für ein Kleinteil ihrer Geldüberschüssen und einen schweizerischen Hafen am Meer.

 

 

 

Flüxitech

für ErdgasFerntransport & -Großspeicherung am Tiefmeeresboden & einzelne untererdische Flüxitechanwendungen & Prozessverfahren

 

Flüxisteel und Flüxitex benützen vernüftig den Hochdruck am Tiefmeeresboden statt mit enormen Stahlwandstärken gegen den Hochdruck zu kämpfen. Die Kostensenkungen sind mehrfach. Am Tiefmeeresboden beinhaltet Flüxitex einen großen Schlauch und beinhaltet Flüxisteel eien großen Stahlrohr mit eingeschränktem Wandstarke, wobei den Erhalt des höheren Innendrucks jedes Abschnittes gesichert wird mittels Sperrventilen, Aussenwasserzulassungsventilen (vacuumbreackers) und ggfls beschränkte Flüxitexspeicheranlagen

 

Flüxisteel bzw Flüxitech untererdisch

Das Flüxitexprinzip kann am Tiefmeeresboden und unter Tiefmeeresboden und untererdisch verwendet werden. Im Horizontalbohrloch bzw. (Mini)Tunnel sollte einen Schlauch verwendet werden. Der Gasdruck wird zwischen dem hydrostatischen und geostatischen Druck betrieben und druckt den Schlauch von Innen gegen dem Horizontalbohrlochwand bzw. (Mini)Tunnelbohrlochwand. Der Schlauchwand soll undurchlässig sein aber braucht untererdisch wenig Stärke. Untererdisch kann einen mehrfach billigeren Schlauch verwendet werden als am Tiefmeeresboden. Der Gasdruck könnte zB unter 500 m Gebirge zwischen 60 und 100 bar betrieben werden, unter 1 km Gebirge zwischen 170 und 210 bar und unter 2 km Gebirge zwischen 400 und 440 bar. Die Tiefe könnte nach einer umfassenden Erkundigung optimal kostengünstig gewählt werden.

 

Bei Nordstream ist einen einfachen Unterwasserrobot mit Explosiven vorort erörtert worden. 10m unter Meeresboden wäre das Gastransportrohr ein wenig und 30m unter Meeresboden ziemlich gut gegen Einflussnahmen geschützt. Eine solche sichere Verlegung wäre im Sediment mit einem Mischverfahren mit “Direct Pipe” kostenmäßig möglich. Tiefer unter dem Meeresboden könnte Flüxitex verwendet werden. Das Horizontalbohren bzw. (Mini)Tunnelling fordert Kostenaufwand aber die Notwendigkeit eines schweren Stahlrohrs mit allem Herstellungsaufwand und Transportaufwand (Siberien) entfällt. Mit einer Mischung der bewehrten Horizontalbohrverfahren bzw. (Mini)Tunnelverfahren (siehe die Netzseiten der Herrenknecht AG bitte) könnte eine untererdische Flüxitexleitung kostengünstiger sein als ein schweres Stahlrohr ist. Das entfallen des schweren Stahlrohrs wäre günstig hinsichtlich der Nachhaltigkeit. Die Kosten der Vortriebsverfahren könnten wesentlich senken (economy of scale). In Siberien könnten kostengünstig  in sedimentär(stein)bodenschichten vielfach Tausenden Kilometer Flüxitexleitungen unter/in Permafrostgebirge erstellt werden. In der EU wäre mit tief untererdischen Leitungen die Energieversorgung besser gegen Einflussnahmen geschützt.

 

Im Falle einer untererdischen NordEleonorastream (DN 2400 – DN 4200) könnte kostengünstig eine Gas-Isolierte (Hochspannungs)Leitung GIL eingezweigt werden. Zehn neue große Nuklearreaktoren (CANDU Typ) in Kaliningrad und jeder mit zehn GW elektrischen Leistung, könnten für die EU eine kostengünstige Stromversorgung mit einer niedrigen CO2-Last beinhalten. Jedoch eine Freileitung mit besonders robuusten großen Meereswindturbinenmasten wäre voraussichtlich kostengüntiger. (Sehe nachf. Seiten)

 

Auch untererdisch kann Flüxisteel/Flüxistahl oder Flüxiconcrete/Flüxibeton statt Flüxitex verwendet werden. Bestimmte Stahlarten können 30% plastisch dehnen. Mit Wellen in der Längerichtung ist sogar eine mehrfache Dehnung des Stahlschlauchdurchschnitts möglich. Während (Mini)Tunnelvortrieb kann einen Dunnwandstahlrohr und/oder Betonrohr erstellt werden. Der Schlauch kann an dessen Ausenseite vorangeleitet werden. Nach Positionierung des Schlauches kann den Durchschnitt des Stahlrohrs und/oder Betonrohrs erweitert werden. Im Falle der Verwendung von Metall, Textilien oder Verbundwerkstoffen könnten die einschlägige Fügeverfahren verwendet werden.

 

Die Flüxi-verfahren erleichteren die Erstellung von (Mini)Tunneln, Schachten und Hohlraumen für Erdgastransport/Erdgasspeicherung und andere Anwendungen.

 

 

 

Flüxitech und Prozessverfahren in Hohlräumen oder Erdschichten

Alternativ wäre eine erweiterte Nützung des tief untererdischen Bodens. In geeigneten Bodenschichten könnten mit thermischen und chemischen Verfahren und Zusatzstoffen die Wand des (Mini)Tunnels gefestigt werden und die Gasundurchlässigkeit verbessert werden. Tiefe (Mini)Tunnel könnten wie Reaktorbehälter benützt werden. In 4 km Tiefe ist ein Druck von 800 Bar mögelich ohne schwere (Sonder)Stahlstärken und wären hitzefeste Wände (mit Wärmedämmung) ausreichend für Hochtemperaturen. Die Transportleistung und  die Reaktorleistung könnten vereint werden.

 

Mit Flüxitech kann genau den Hochdruck am Tiefmeeresboden benützt werden für billigen Großtransport und Großspeicherung (von Erdgas, Wasserstofgas, usw.).

 

In Tiefen Erdschichten kann das auch, mit einem wesentlich größeren Druckbereich, ab nul in “trocknen” tiefen Erdschichten oder ggfls ab dem hydrostatischen Druck und mit Flüxitech bis nah an dem geostatischen Druck, z.B. 876 bar in vier Kilometern Tiefe.

 

Untertage können Flüxitech-Hohlräume oder durchlässige Erdschichten auch für Prozessverfahren benützt werden,           z.B. kostengünstige Trennung von Schadstoffen aus Braunkohlekraftwerkabgasen. Sehe Skitze.

 

 


 

 

Dampfspeicherung ist übertage zu teuer, könnte untertage jedoch kostengünstiger betrieben werden. Kostenaufwand für lange Dampfrohrleitungen? Eben die Dampfturbine auch untertage, in einem (Flüxitech-)Hohlraum.

 

(Braun)kohleverbrennung könnte auch untertage betrieben werden. Mit Erhitzung erzeugte Gasdruck kann Wasser verdrängen, zum Türbinenantrieb. Ähnlich kann einen Gashochdruckenergiespeicher betrieben werden. Mit Hochdruck (untertage) sind mehrfach kleinere Auslegungen von Verbrennungsräumen, Staubentfernern, Gasturbinen und Dampferzeugern möglich. Die Abgasen werden bereits komprimiert sein für die “geologische” Schadstoffenabtrennungsverfahren.

 

Gasturbinen für (Braun)kohle oder Schweröl sind onmöglich? Mit neuen Fertigungsverfahren können durchlässige Turbinenblätter erstellt werden. Dampfausströmung oder Inertgasausströmung könnte sowohl die Turbinenblätter kühlen als auch Schmutzanheftung vorbeugen. Mit Zyklonen und sogenannten drehenden Filtern könne Staub nach der Verbrennung abgetrennt werden.

 

Untertage kann Eigensicherheit hins. Dampfhochdruck und Gashochdruck erstellt werden.

 

Nuklearreaktoren wären untertage eigensicher. Der hydrostatische Druck sperrt Verluste aus Kühlkreislaufen. Falls trotzdem radioaktive Stoffe austreten, bewirkt der hydrostatische Druck eine Aufnahme durch das Wasser. Besonders Kernkraftwerke mit der CANDU-Auslegung wären tief untertage eigensicher. 50km Entfernung von einem Großstadt wäre ausreichend und die Restwärme (75%) könnte für Raumheitzung benützt werden.

 

Nicht nur Flüxitech-Hohlräume sondern auch Erdschichten können als Chemiereaktoren benützt werden. Einzelne Erdschichten könnten eine katalytische Wirkung enthalten. Sandstein könnte thermisch und chemisch mit katalytische Teilchen bestückt werden. Flüxitech-Hohlräume könnten mit einer katalytischen Füllung bestückt werden. Untertagereaktoren könnten in Hochtemperaturbereichen und besonders in Hochdruckbereichen kostengünstige Alternativen gestalten. Die Eigensicherheit von Reaktoren, Behältern und Leitungen untertage fördert die Kostensenkung.

 

Ein großer Hochdruckhochtemperatur(reaktor)behälter könnte untertage mit Flüxitech eine kostengünstige Alternative darstellen. (bis zu sechs Kilometer tief bis zu 1321 bar). Eine mehrfache Kostensenkung ermögligt mit großen Reaktorvolumen mehrfach längere Reaktionszeiten.

Stein ist ein Wärmeleiter? Wie gut leitet 20m, 40m oder 80m Stein langfristig die Wärme ab, falls kein Grundwasserkreislauf (mehr) vorhanden ist? Nach Wärmeaufnahme durch den Stein, wird sich ein Gleichgewicht erstellen. Zusätzlich könnten Isolationshohlraumen erstellt werden und mit Wasserstoffhochdruck instandgehalten werden.

 

Es könnte sich in der nähen Zukunft erstellen, dass CO2 besonders wertvoll ist für unterschiedlichen zwecken. Ggfls werden wir bedauern bisher ohne Achtung Großmengen CO2 einfach durch Kaminen entsorgt zu haben. Wasser das hohe konzentrationen CO2 enthät ist ein umweltfreundliche Säure, zur Lösung von wertvollen Metallen aus Erdschichten. Großmengen Staub aus (Verbrennungs)Anlagen werden abgefangen und einfach entsorgt. Sie sind jedoch Großmengen Nanoteilchen die vielleicht (teilweise) besonders wertvoll für unterschiedlichen Zwecken sein könnten, statt eine qualitätsschädliche, gesundheitsschädliche, umweltschädliche und somit besonders wirtschaftsschädliche Verwendung in (Tief)Baustoffen.

 

Die Meere und Ozeanen können wesentlich besser genützt werden, für mehr Zwecke als nur Schiffe, Fischfang, Schadstoffenentsorgung und Menschheitsvernichtungsuboote. Untertage kann auch wesentlich besser genützt werden, für mehr Zwecke als nur  für Rohstoffengewinnung und Schadstoffenentsorgung. Große wissenschaftliche, wirtschaftliche und nachhaltige rasche Entwicklungen sind möglich. Es braucht nur mehr Leuten in den unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft, die das verstehen. Diese sind keine Jules Verne Geschichte. Die große Möglichkeiten können ab sofort entwickelt werden. Das braucht Gehirn statt Rohstoffe und zwangsmäßige Weiterbenützung der bereitserstellten Dienstleistungs- und Herstellungskapazitäten zur Einkommens- und Gewinnerzeugung für die Beteiligten. Vor allem braucht es eine wirkliche Volksvertretung und nicht die derzeitig übliche sogenannt  volksdienende Großplünderbeute-fundamentalismusbediensteten in den Medienanstalten und sogenannten Volksvertretungen.

 

Eine Anfangslösung i.S. Erdgastransport könnte auch mit Bathymarine CNG-U-Boot-Tankschiffe gestaltet werden, sehe Seite --/B  bitte.

 

 


 

 

eigensichere Kernkraftwerke

Bereits in 2016 sollten die Nuklearwissenschaftler zusätzliche Milliarden Euro erhalten für eine rasche Entwicklung der besseren Alternativen, statt Miliardenverschwendung für eine kostenungünstige übereilte Zerlegung von abgeschalteten Kernkraftwerken. Die richtige Kommunikation und Verständigung mit der Volksgesellschaft und den Politiker ist momentan die wichtigste Aufgabe und könnte mit Neuentwicklungsvorschlägen kräftig unterstützt werden.

 

Kernkraftwerke wären am Tiefmeeresboden eigensicher. Der Aussenhochdruck sperrt Verluste aus Kühlkreislaufen. Falls sich im Reaktor Dampf bildet ist das Hochdruckdampf. Hochdruckdampf uberträgt die Wärme besser als Niedrigdruckdampf. Das Hochdruckwasser am Tiefmeeresboden kann die Wärme von dem Reaktor und den Primärkreislauf ableiten. Am Tiefmeeresboden sind Nuklearreaktoren vielfach besser geschützt vor unfallmäßige und feindliche Einflussnahmen. Falls trotzdem radioaktive Stoffe austreten, bewirkt der hydrostatische Druck eine Aufnahme durch das Wasser. Besonders Kernkraftwerke mit der CANDU-Auslegung wären am Tiefmeeresboden eigensicher. Mit einer richtigen Auslegung kann sicher gestellt werden, dass der Moderator bzw. das Schwerwasser (D2O) in einem Behälter beseitigt wird oder freigesetzt wird und ersätzt wird durch Normalwasser oder Meereswasser. Gleichzeitmäßig sollte z.B. Argon in der Vakuumisolierung der Reaktorröhren eingeleitet werden. Das Wasser unter Hochdruck am Tiefmeeresboden sichert die Aussenkühlung der Reaktorröhren. Diese eigensichere Notkühlung wirkt bei der CANDU-Auslegung mit Reaktorröhren vielfach besser als bei den Reaktortypen mit Reaktorhochdruckbehältern oder festen Moderatormassen. Die CANDU-Auslegung eignet sich auch mehrfach besser für Wirtschaftlichkeitsverbesserungen mit größeren Reaktoren, z.B. vierzig Gigawatt thermisch.

 

Am Festland wäre eine ähnlich eigensichere Untertageanordnung möglich. Der hydrostatische Druck sperrt Verluste aus Kühlkreislaufen. Falls trotzdem radioaktive Stoffe austreten, bewirkt der hydrostatische Druck eine Aufnahme durch das Wasser. Untertage sind Kernkraftwerke sogar besser geschützt vor Einflussnahmen als am Tiefmeeresboden. Besonders Kernkraftwerke mit der CANDU-Auslegung wären tief untertage eigensicher. 50km Entfernung von einem Großstadt wäre ausreichend und die Restwärme (75%) könnte für Raumheitzung benützt werden. Bei einer Untertageanordnung könnten die Mitteldruckdampfturbine und Niedrigdruckdampfturbine an den Untertage-ebenen mit den einschlägigen oder höheren hydrostatischen Drucken angeordnet werden. Eine Dampfnotableitung in einer geeigneten Erdschicht mit einem geeigneten hydrostatischen Druck würde zusätzlich eine radioaktieve Umweltverschmutzung sperren.

 

Kühlung mit Methangas usw.

Eine Tiefmeeresbodenanordnung oder Untertageanordnung eignet sich auch besser für Methanhochdruckreaktorkühlkreislaufen. Methan enthält die besser moderierende C- bzw. H-Atomen statt die O-Atomen in H2O oder CO2. Zusätzlich enthalten CH4 und CD4 verhältnismäßig mehr Wasserstof bzw. Deuterium. Der Reaktor würde somit sofort abschalten falls der Methanhochdruck abhanden geht. Reaktorkühlkreislaufen mit CO2-Gas und Heliumgas sind bereits verwendet worden. Methan ist in Übertage-Reaktoranordnungen nicht verwendet worden daher Methan mit Luft explosive Mischungen bilden könnte und im Hochtemperaturbereich die C-Atomen in Methan gewissermaße Stahl und andere Metallen beeintrachten. In der Tiefmeeresbodenanordnungen und Untertageanordnungen sollte jedoch keine Luft bzw. keine Sauerstoff vorhanden sein. Mit den derzeitigen Werkstoffentwicklungen sollten die Werkstoffbeeintrachtigungen durch Methan ausreichend eingeschränkt werden können. Die Problematik der Möglichkeit der exothermen Reformingprozesse bei Wassereintritt bei hohen Temperaturen ist weniger gefährlich als die Bildung der höchstexplosive Wasserstof-Sauerstof-Mischung aus Wasser. Mit Methankühlung und –moderierung könnte die Überkapazität der Kühlung mehrfach vergrößert werden und somit die Betriebsstabilität und –sicherheit des Reaktors mehrfach verbessert werden. Zur raümlichen Beschränkung der Reaktormaßen könnten zusätzlich Grafitelementen zur Nuklearmoderation angeordnet werden. Helium ist Moderator, Kühlmittel, sicher und werstofffreundlich aber setzt große Reaktormaßen voraus.

 

Statt CH4 könnte besser CD4 verwendet werden oder (halb)(schwere) CxHy(Bez)- bzw. CxDy(Bez)-Verbindungen (Kohle-Deuterium(-Beryllium)-Verbindungen. Der hydrostatische Druck in 500 Meter Tiefe bzw. 5 MPa ist höher als der kritische Druck dieser Verbindungen. Die (Gas)mischungen könnten beliebig während Reaktorbetrieb geändert werden. Diese Stoffe sind sicherer als Wasser. Fukushima hat nachgewiesen, dass Wasser eigentlich ausserordentlich gefährlich ist. Bei den Ernststörfall wird die höchstexplosive Wassertof-Sauerstof-Mischung freigesetzt im Hochdruck und genau in dem Nuklearreaktorbehälter.

 

Wasser war damals das bevorzügte moderierende Kühlmittel daher Wasser eine kompakte Bauweise ermöglichte mit Stahlbehälterwandstärken die sich in Grenzen hielten. Wasser hat eine doppeltgroße bis vierfache spezifische Wärmekapazität im Vergleich mit den oben erwähnte Verbindungen in Flüssigform. Die Kernkraftwerke sind gleichzeitig mit den U-boot-reaktoren entwickelt worden. Siedewasserreaktoren beinhalten eine Zusammenfügung des Reaktors und der Dampferzeugern bzw. Druckwasserreaktoren beinhalten eine Trennung dieser Verfahren. Das größere Wasservolumen in Siedewasserreaktoren und Notpumpen die mit Dampfturbinen angetrieben werden, haben merkwürdigerweise “Fukushima” nicht vorbeugen können. Anscheinend hatte die Komputerisierung des Reaktorbetriebs fatale Folgen. Vd Veen hat in der Vergangenheit bei der Modernisierung von Kernkraftwerk Borssele kräftig gewarnt vor die Komputerisierung. Die Verschwiegenheit hinsichtlich den Betriebskomputerisierungsgefahren bremst die notwendige Verbesserungen aus.

 

Während der ersten Jahrhunderthälfte der Kernkraftwerkenbau lagen Geldmangel und hohe Zinsen vor und mussten die Investionskosten straff in Grenzen gehalten werden. Die wirtschaftliche, gesellschaftliche und finanzielle Voraussetzungen waren ganz unterschiedlich von den derzeitigen. Mit den derzeitigen niedrigen Zinsenstanden lasten hohe Investionskosten vielfach weniger. Sie sind derzeitig ausserordentlich günstig für eine rasche (wissenschaftliche) Entwicklung und Erstellung von eigensicheren Kernkraftwerken die größere Mengen Spaltprodukte verspalten als erzeugen. Bereits in 2016 sollten die Nuklearwissenschaftler zusätzliche Milliarden Euro erhalten für eine rasche Entwicklung der besseren Alternativen, statt Miliardenverschwendung für eine kostenungünstige übereilte Zerlegung von abgeschalteten Kernkraftwerken. Die richtige Kommunikation und Verständigung mit der Volksgesellschaft und den Politiker ist momentan die wichtigste Aufgabe und könnte mit Neuentwicklungsvorschlägen kräftig unterstützt werden.

 

Die bessere nukleare Auslegung des Reaktors ermöglicht einen wesentlich erweiterten Bereich der Spaltstoffen und Zusatzstoffen, eine wesentlich bessere Nützung der natürlichen Spaltrohstofvorkommen und eine wesentliche Einschränkung der Spaltstofrückständen und Endlagerungskosten. Voraussichtlich können die vorhanden Großmengen der Spaltstofrückständen mittels Wiederverwendung beseitigt werden. Mittels Zusatzstoffen zur Änderung des Neutronenspektrums könnten größere Mengen der Elementen verspaltet werden als gestaltet werden. Diese Lösung wäre wesentlich wirtschaftlicher als Endlagerung in Salzvorkommen, zukunftsicherer und somit (umwelt)nachhaltiger. Eine sichere Zwischenlagerung am Tiefmeeresboden wäre Empfehlenswert. Diese Zwischenlagerung währe mehrfach sicherer als die Lagerungen der Großmengen der abgenützten Spaltstoffelementen in den Lagerbekken der Kernkraftwerke.

 

Das Thema Methannukleartechnik kann erweitert werden. Üblich setzen Kernkraftwerke etwaig ein Viertel der freigesetzten Energie in Elektrizität um und wird die restliche Energie nicht zur Raumheitzung benützt sondern in der Umwelt freigesetzt. Im Falle einer Wärmenützung ist die Leistung der Nuklearenergie wesentlich besser. Nicht nur thermisch-katalytische Bereitung von Wasserstoffgas (und Sauerstoffgas) aus Wasser wäre Möglich.

 

Erdgasnuklearerhitzung könnte für das wirtschaftlichste und sonstig beste erweiterte Ölförderungs-verfahren verwendet werden, besonders durch Nationen mit großen Erdgasvorkommen und könnte in einem Untertagekernkraftwerk zusammen mit Elektrizitätserzeugung betrieben werden. Je tiefer das Erdölvorkommen je besser. Sogar könnten unter Hochdruck bei erhöhten Temperaturen nützliche Reaktionen zwischen dem Erdgas und dem Erdöl stattfinden, ggfls gefördert durch eine katalytische Wirkung der Erdschicht.

 

Bessere Spaltstofrückständenendlagerungsalternativen sollten erst berücksichtigt werden falls eine vollständige Spaltstofrückständenbeseitigung mit den neuen Kernkraftwerken nicht wirtschaftlich möglich ist. Eine tiefe geeignete Steinkohleschicht oder Ölvorkommen wäre vielleicht eine bessere alternative als ein Salzvorkommen. Nach einem (halben) Jahrhundert werden die Horizontaltiefbohrverfahren zur Endlagerung von Nuklearreststofbehältern voraussichtlich ausreichend weitereintwickelt sein.

 

Die derzeitige Stand der Technik ermöglicht nach gezielten Weiterentwicklungen Kernkraftwerke am Tiefmeeresboden und Untertage. Sowohl die zuversichtlichkeit der Werkstoffen und Geräten, der Kenntnissenstand und die Fernbetreibungsmöglichkeiten sind während dem letzten Jahrhundert wesentlich weiterentwickelt worden als auch die Schachtabsenkungsverfahren und Tiefbohrverfahren. Flüxitech ermöglicht eine große Palette der Weiterentwicklungen. Die Tiefmeeresboden-anordnung und tiefe Untertage-anordnung der Kernkraftwerken ermöglichen an sich Eigensicherheit und eine Reihe von anderen Anwendungen. Ein neuer Zeitalter für die Nuklearwirtschaft wäre möglich.

 

Die Verschwendung von Milliarden für die rasche Beseitigung von abgeschalteten Kernkraftwerken (Greifswald) und nicht-nachhaltige Endlagerung sollte eingestellt werden. Die Nuklearwirtschaft und die zuständige Behörden und Politiker sollten zur Anständigkeit sofort umdenken. Ein abgeschaltetes Kernkraftwerk stellt kein Gefahr mehr dar nach der Entfernung der abgenützten Spaltstoffen zur Zwischenlagerung am Tiefmeeresboden. Voraussichtlich ist nach einem (halben) Jahrhundert die Kernkraftwerkenrückbau mehrfach leichter zu bewirtschaften. Die Milliarden können jetzt besser benützt werden für die (wissenschaftliche) Entwicklung von besseren Alternativen.

 


 

 

 

 

Energieversorgungssicherung mit Flüxitech

Der sogenannte Arabische Frühling ist durch die Menschenfeinde angefahren und am Anfang durch alle Unsachverständlichen groß beführwortert worden aber war und ist eine Katastrophe. Die Folgen werden andauernd schlimmer.

Etwa ähnlich ist das sogenannte junge Pariser Umweltabkommen ein Abfuhr für die Nachhaltigkeit in allen Ansichten bzw. für die beseitigte Gleichberechtigungsnachhaltigkeit, für die beseitigte rechtliche, wirtschaftliche, und gesellschaftliche Nachhaltigkeit und letztendlich für die Umweltnachhaltigkeit. Sowohl eine ordentliche wissenschaftliche Begründung, dass ggfls Senkungen der CO2-Erzeugung durch die Menschen die (beste) Lösung ist als auch ordentliche wissenschaftliche Untersuchungen der (besseren) Alternativen, fehlen im Ganzen.

 

 

 

Die Versorgungssicherheit wäre der erstrangige Grund für die Verwendung von untererdische Flüxitech-Leitungen, die Nachhaltigkeit wäre der zweitrangige Grund und die Wirtschaftlichkeit wäre der drittrangige. Eine Nordstreamjahreskapazitätserweiterung mit 400 Mia bzw. vier Hunderten Milliarden Kubikmeter Erdgas jährlich, würde mit der bisherigen Auslegung sechzig Milliarden Euro kosten bzw. fünfzig Millionen je Kilometer. Mit einer großen tief untererdischen Flüxitechleitung werden die energetische Strömungsverluste bis auf einen Bruchteil gesenkt. Die Energieverlustvorbeugung während einem halben Jahrhundert beinhaltet eine wesentliche Verbesserung der Umweltnachhaltigkeit. Der Gesamtwert des gesparten Erdgases ist mit den zukünftigen Erdgaspreisen verbunden. Somit ist der Vergleich mit den gesamten Zinsen und Tilgungen für zusätzlichen Erstellungskosten ungewiss.

 

Eine interessante Nachforschung wäre hinsichtlich den Erstellungskosten mit einer Verwendung einer Weiterentwicklung der Herrenknechtstand der Technik. Die Qualität der tiefen Erdschichten vorort ist wesentlich für diese Erstellungskosten. Sogar mit hundert Millionen Erstellungskosten je Langstreckenkilometer wäre eine Verwendung von einer tief untererdischen Flüxitechleitung zu bevorzügen zur Senkung der zukünftigen Kosten mit einer Weiterentwicklung der Flüxitechverfahren. Dieser Weiterentwicklung mit der EleonoraflüxitechNordstreamleitung könnte eine zukünftige flachendeckende Verwendung ermöglichen. Das würde eine wesentliche Verbesserung der Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit beinhalten. Erstrangig wären die große Weiterleitungen der großen EleonoraFlüxitechNordstreamleitung ab Lubmin nach den zukünftigen Skylandgroßspeicher, Frankreich und Bayern. Die Anwendung der Flüxitechtechnik wird voraussichtlich grundsätzlich nicht rechtlich Erträge für den Autor beinhalten. Die Flüxitechprinzipchen sind durch die Veröffentlichungen jedenfalls in der EU grundsätzlich nicht mehr neupatentfähig und dürften somit durch jeden frei verwendet werden. Es wäre schön falls Eleonora sich der Anfangszeremonie einer EleonoraFlüxitechNordstreamleitung beteiligen könnte und dürfte.

 

 

Flüxitech für Ferntransport und Großspeicherung von Wasserstoff

Mauretanien z.B. hat weniger als vier Millionen Einwohner aber großen Flächen wo Solarenergie geerntet werden kann und kann somit zukünftig jährlich mehr Gas exportieren als Quatar derzeitig, aber nachhaltiges Gas aus eine Quelle ohne Erschöpfung. Der Kostenaufwand für Transport nach Kunden bzw. der EU wäre bisher zu groß, aber ist nicht mehr zu groß mit Flüxitech. Mit Flüxitech sind billige Wasserstofftransport nach Frankreich und billige Großmengenspeicherung möglich. Große Mengen Wasserstoff werden bereits derzeitig verwendet in Raffinarieen und werden erzeugt mit großen Erdgasmengen. Hier liegt sowieso bereits eine wirtschaftliche Möglichkeit für wesentliche CO2-Senkungen mit Wasserstoff vor. Die Erstellungskosten einer Flüxitexleitung von Mauretanien nach Frankreich mit einer Jahresförderungskapazität von eine halbe Billione (Trillion) Kubikmeter Wasserstoffgas könnte auf zwanzig Milliarden Euro beschränkt werden. Kunstsoffolievoltaikanlagen werden voraussichtlich in der nahen Zukunft besonders billig vorhanden sein. Sie können voraussichtlich mehrfach billiger in Mauretanien positioniert und gepflegt werden als in Frankreich möglich wäre. Zusätzlich wird mit mehr Sonnenschein ihre Leistung in Mauretanien täglich wesentlich mehr Stunden umfassen und somit die Wirtschaftlichkeit der Wasserstofferzeugungsanlagen verbessern.

 


 

 

Connecting the World, with Fluxitex natural gas for everyone

die Welt verbinden, mit Flüxitex Erdgas für Alle

 

for cheap transport & storage of natural gas, world-wide

 

Der Unterschied zwischen dem hohen Gasdruck innen und dem hohen Wasserdruck außen ist geringfügig. Am Tiefmeeresboden ist nur wenig Behälterfestigkeit gefragt zur Erhalt des hohen Erdgasdruckes. Eine besonders billige Ausstattung der Transportrohren bzw –Schlauchen und Speicherbehälter reicht aus.  “Gehirn statt Stahl”. Die Erdgasspeicherung am Tiefmeeresboden kann somit sogar billiger gestaltet werden als normale Ölspeicherung.

 

Flüxitex kann das Welterdgasgeschäft wesentlich ändern und erweiteren.

Nachfolgend einzelne Themen:

- Erdgasgroßtransportverbindungen mit Flüxitex (Bilder)

- der Flüxitexgedanke-Ersteller

- die Regenerativenirrsinn bringt keine rechtzeitige Lösung

- Erdgas großspeicherung Nord-Ost von Niederlanden und im Tiefmeer

- Beseitigung der politische Schwellen

 


 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

Eine Anfangslösung i.S. Erdgastransport könnte auch mit Bathymarine CNG-U-Boot-Tankschiffe gestaltet werden, sehe Seite --/B  bitte.

 

 


 

 

 

 

 


 

 

 

first some commments on the CO2 fairy tail, fracking, NG and Fluxitex

The supply of the correct information to the people in the importing customer nations (EU) has become the most important factor for the export (of oil and NG) though it would require the least investments and expenses.

 

The huge CO2 fraud is a tool of the enemies  {www.corbettreport.com/federalreserve}.

The people of the EU are going to be loaded with a trillion Euro expenses every year for a conversion from fossile fuels to “sustainable” generation. Probably after decades it will proof to be a catastrofic waste of decatrillions of Euro, only to the benefit of the talmudic rulers in New York. The mankind’s CO2-emissions can not be the main cause of the concentration-rise in the atmosphere. The mankind’s CO2-emissions are only six percent of the total emissions. 94% is by nature itself. By the rules of physics and nature, it is impossible that the mankind’s CO2-emissions are the problem. The obstructions of the natural CO2-recycling are the problem. These obstructions must be discovered, researched and cleared or compensated. Also India and Russia want the CO2 fraud terminated.

 

Frackinggas must be banned. Natural gas produced with fracking implicates a load of greenhouse gasses which is in average more than ten thousand times as large as with the burning of conventional natural gas. All the people must be informed about also this ugly truth about the USA and their doctrines.

 

It is possible for Iran to secure large export of oil and gas to the EU with Parsstream.

Parsstream could strengthen the relations with France, Spain, Italy and Germany.

 

The publisher of Fluxitech has improved “Einsteins” relativity theory. {www.Turkmobile.com/ReL} It would be beneficial if an university would appreciate it with a honors degree (Phd) In 2007 Mr. Vd Veen has advised the companies in Teheran to apply natural gas for enhanced oil recovery. It has become a succes. Iran uses a large share of its NG for this purpose. More improvements would have been introduced if Mr. Vd Veen had been enabled to migrate. Mr. Vd Veen could add multiple more value if supported financially. The improved design of the steam generators of powerplants is an example. See the pages at the end.

 

Mr. Vd Veen has also published a solution for the Eurocrisis, a solution for the re-introduction of democracy in the Netherlands, Germany, etc., and about the legality of Krim, Donetzk and Luhansk.

 

Fluxitech is a possible cheap technical solution for the export of natural gas to India (“Ghandistream”) and to the EU (“Parsstream” and “Eleonorastream”). The Talmudic rulers in New York believe that they have succeeded to ruin the transport of natural gas through Syria and Irak for next decades. Fluxitech is a technical solution. {sketched map}. The Iranian companies and engineering scientists are very well capable to construct a Parsstream within five years. The (Mediterranian) EU could secure an abundant supply of the clean energy natural gas through Parsstream to Eleonorastream from Iran, with paying perhaps hundred billion only for Parsstream, with an annual capacity of half a trillion kubic meters gas and eventually abundant oil also, if the Suez Canal or the Persian Gulf is being blocked.

China could be very interested to support Parsstream. The EU is an important customer for the export of products by China. The EU-economy and its energy supply are important for China.

 

Fluxitex enables the transport of Kongolese natural gas to the EU and of hydrogen gas (and oxygengas) from Mauretania, Mali and Niger, either produced with fotovoltaic electricity or with thermal catalytic hydrolysis. The utilisation of the fluxitex pipeline can be continuous. Overday production can be stored in an enlarged first section of the fluxitex pipeline or a dedicated fluxitex storage facility on the deep floor of the Atlantic.

 

 

 

Energieversorgungssicherungsmöglichkeiten

Mittellangfristig liegen Möglichkeiten mit Untertageanordnungen und Tiefmeeresbodenanordnungen von Kernkraftwerken vor.

Eine Umstellung auf einem ganzen Nordmeerumfassenden Windturbinenpark könnte etwas rascher erzielt werden.

Eine fünffache Sicherung und Erweiterung der Erdgasversorgung könnte mit dem geringsten Kostenaufwand und Zeitaufwand erzielt werden, mit Flüxitechtechnologie. Die Erdgaslieferungen durch Nordstream und Southstream könnten gesichert und erweitert bzw. erstellt werden. Erdgas und Erdöl könnten mit einer Parsstream von Iran sicher durch Irak und Syrien und mit einer Eleonorastream über den Mittelmeeresboden kostengünstig nach Italien, Frankreich und Spanien befördert werden. Mit Fluxitex könnte Erdgas kostengünstig von Kongo nach Frankreich befördert werden und Wasserstofgas aus Mauretanien, Mali und Niger.

 

Hilfe für die Demokratische Republik Kongo wie üblich oder rechtzeitig die ausserordentliche Möglichkeiten sowohl für die DRK als auch für die BRD nützen?

Wissenschaftler vd Veen hat Stellungnahmen und Lösungen veröffentlicht i.S.

- billigem Flüxitechtransport & -Speicherung für Erdgas aus der DRK

- einem Windturbinenpark der das ganze Nordmeer umfasst (max. L. 0,1 PW)

- billigem Flüxitechtransport & -Speicherung von Wasserstofgas aus Afrika.

Die Ziele 50% und 90% Reduzierung der CO2-Emissionen, könnten technisch und finanziell erzielt werden und ggfls wirtschaftlich, in 2035 bzw. 2055. Das Gebiet der BRD umfasst großen Teilen der Nord- & Ost-meren (Windturbinenpark). Fraglich ist jedoch die Vernünftigkeit der Verfolgung der Reduzierung der CO2-Emissionen durch die Menschheit.

 

Vermutlich verfügt die Demokratische Republik Kongo über mehr Erdgas als Iran. Bisher hatte keiner Interesse. LNG-Erzeugungsanlagen -Schiffe und -Terminals sind zu teuer für die unsichere Versorgung aus die DRK. Mit Flüxitex wären Großmengenerdgastransport und –speicherung vorort bei der EU mehrfach kostengünstiger. Die junge technologische Entwicklungen ermöglichen eine kostengünstige flachendeckende Untersuchung der tiefen Geologie der DRK. Obwohl das nützlich für die DRK und die BRD wäre, wollen die große Ölunternehmen keine zusätzliche Wettbewerb anregen sondern möglichst nur ihre Positionen verbessern. Das trifft auch zu hinsichtlich dem privaten Ölunternehmen aus Frankreich. Diese Leute wünschen vermutlich, dass die DRK arm und die Regierung der DRK ihnen hörig bleibt. Mit Milliardeneinnahmen durch Erdgasexport könnten die Bedingungen in der DRK sich mehrfach verbesseren. Die positive Wirkung der Wirtschaftsverbesserungen hat sich vielfach blicken lassen. Wie wären z.B. die Bedingungen in Piratenland Niederlanden oder in den VSA ohne großem Wohlstand. Mit Milliardeneinnahmen durch Erdgasexport könnte das Wald in der DRK gerettet werden. Das Wald der DRK vertretet nicht nur einen einzelmalig großen Wert für die DRK sondern für die ganze Weltgesellschaft. Die andere tropische Wälder in der Welt werden nach wenigen Jahrzehnten vernichtet worden sein. Die Weltmeeren und Ozeanen sind bereits verseucht mit kleinsten Kunststofteilchen. Die vorhanden Großmengen Meeresgras sind bereits wie auch Meeressalz nicht mehr zur Nährung geeignet. Wir haben nur einen Bruchteil Ahnung hinsichtlich der wertvollen Biodiversität in den Weltmeeren und Wäldern.

 

Mit einer zusätzlichen Großversorgung aus der DRK wäre die Erdgasversorgung für die EU wesentlich besser sicher gestellt und könnte die EU die Rohölprodukten für Heizung und Transport großenteils ersetzen mit Erdgas. Erdgas ist wesentlich umweltschönender als Rohölprodukten. Mit Erdgas können z.B. bereits derzeitig und ohne große Aufwand mehrfach bessere Emissionswerten erzielt werden als Euro-6. Somit könnten mit Umstellung auf Erdgas die (Deutsche) KfZ-Hersteller die derzeitige Schwierigkeiten rasch beseitigen. Erdgasmehrjahres-mengenspeicherung bei der EU zur Sicherstellung der Energieversorgung ist wesentlich kostengünstiger als Rohölspeicherung. Die Wirtschaftlichkeit und sonstige Nachhaltigkeit einer Flüxitecherdgasleitung von der DRK nach der EU würde nicht nur auf Erdgasexport aus der DRK stützen. Wasserstofgas aus Mauretanien, Mali und Niger könnte zugeleitet werden. Wenn die Wasserstofgasmengen ausreichen, könnte eine kostengünstige Wasserstofleitung in der großen Flüxitecherdgasleitung geleitet werden. Wenn nachfolgend die erzeugte Wasserstofgasmengen dazu ausreichen, können sie mittels einer separaten Flüxitechwasserstofgasleitung nach der EU geleitet werden.

 

Die Erdgasförderung mittels Fracking muss ausgegrenzt werden. Frackingerdgas verursacht durchschnittlich mindestens zehntausendfach schlimmer Klimawärmungs-gasen als die Verbrennung normales Erdgases. Daher hat Herr Vd Veen vor drei Jahrzehnten Verschwiegenheit betrachtet hinsichtlich Förderungssteigerungsmöglichkeiten mit Fracking. Er hat (ohne Erfolg für ihn) an großen (Öl)unternehmen nur einzelne Tiefbohrverfahrensverbesserungen vorgeschlagen. Sie werden derzeitig als sogenannte moderne Tiefbohrverfahren vielfach verwendet. Die Verhältnisse haben dazu geführt, dass Herr Vd Veen ehrenamtlich Lösungensvorschlägen macht oder veröffentlicht. Die Unternehmen im Geschäftsbereich ignorieren die Informationen, wie vor drei Jahrzehnten die Informationen hinsichtlich allen sogenannten modernen derzeitigen Tiefbohrverfahren. Ein Beispiel (errfolgreich für einen Benützernation) ist jedoch, dass Iran einen großen Teil des gefördeten Erdgases benützt als Förderungsgas in der Erdölförderung aus primär erschöpfte Erdölvorkommen. Diese Erdgasverwendung hat Herr Vd Veen in 2007 in Teheran den Unternehmen empfohlen daher für Iranisches Erdgas keine wesentliche Zahlungsbereitschaft vorlag. Sie hätten ihn damals vermutlich weniger erstaunt angeschaut falls er erzählt hätte, dass Wasser brennen könnte.

 

Gerne möchte Herr Vd Veen Finanzunterstützung zur Gründung eines Nachhaltigkeitsgeschäftszentrums in Bishkek Kirgisien. Die Nachhaltigkeit in unterschiedlichen Ansichten wäre zu fördern. Daher wäre eine Ansiedlung in Bishkek bevorzügt. Förderungswerbung wäre eine erste und andauerende Tätigkeit. Bishkek wäre ein besserer Niederlassungsort als Dubai für Deutsche Unternehmen, einschließlich Lufthansa die durch Emirates Airlines mit Staatsförderung verdrängt wird. Die jungste Entwicklungen hinischtlich Saoudien und Iran betonen, dass Bishkek besser ist als Dubai. Der Luftverkehrsweg ist eine “Seidenstraße” der Gegenwart. Eine Gründung eines Kompetenzzentrums in Rostock wäre eine Alternative. Jedoch liegen weltweit Anwendungsmöglichkeiten für Flüxitech vor.

 

Genau bestimmte Leuten in der VSA statt Deutschland haben mit ausreichenden Finanzhilfe der bestimmten Bänkern die weltweite Herrschaft in der ICT-Wirtschaft an sich gezogen, wie auch die Herrschaft über die Nachrichtenwirtschaft in der VSA und z.B. Niederlanden. Hinsichtlich dem Nordmeer und Ostmeer als Windturbinenparken und auch hinsichtlich Flüxitech für Gastransport und Untertageanordnung bzw. Tiefmeeresbodenanordnung von Kernkraftwerken liegen jedoch bisher die Möglichkeiten für Deutschland offen. Diese Verwendungentwicklungen bedürfen besonders viel Sachverständigkeit (Gehirn statt Stahl). Die BRD dürfte und könnte aber muss nicht. Die Wirtschaftsentwicklungsmöglichkeiten dürfen und können auch wieder anderen Nationen überlassen werden, ähnlich wie die weltweite ICT-Wirtschaft großenteils den VSA überlassen worden ist.

 

Für Syriens Zerstörung liegen unterschiedliche Gründe vor. Jedenfalls wird die Energieversorgung der EU bedroht durch die (transatlantische) Entwicklungen in Nord-Afrika, Syrien, Irak und der Ukraine bzw. hinsichtlich Russland. Trotzdem könnte eine tief undererdische große Flüxitechleitung jährlich bis zu eine halbe Billione Kubikmeter Erdgas sicher unter Irak und Syrien von Iran nach Mittelmeer leiten. Sie wäre sogar wirtschaftlich falls die untererdische Flüxitechleitung fünfzig Milliarden oder sogar hundert Milliarden kosten würde. LNG-Transport würde mehrfach mehr kosten. Dieser Erdgastransportweg und ggfls Öltransportweg, wäre unabhängig von der Turkei, Ukraine, Russland, Suez Kanal und dem Persischen Meer. In der tief untererdischen Flüxitechleitung unter Irak und Syrien könnte ggfls zusätzlich eine große Ölleitung geleitet werden. Die junge Entwicklungen hinsichtlich Saoudien und Iran deuten die Wichtigkeit dieser Alternative. Indien will wie vorher keine ordentliche Preisen anbieten führ Iranisches Erdgas. Zusätzlich hätte Iran eine Transporterlaubungsbereitschaft hinsichtlich Erdgas aus Turkmenistan. Über den Cypriotischen und Griechischen Mittelmeerboden könnte das Erdgas billig nach Italien, Frankreich und Spanien weiter geleitet und vorort gespeichert werden.

 

Die Investitionsbillionenverfügbarkeit ist bestimmend. In einem richtigen Bundes-verfassungsmäßigen Eurorettungsverfahren mit einer Euronationen-ratierlichen Verteilung muss die BRD bis zu fünf Billionen erhalten und wird die BRD nicht Billionen verlieren. Im Falle einer Eurospaltung würden mehrfach Billionen der Deutschen (Altersrenten) Sparanlagen einfach abhanden gehen. Das wird gleich wie die Bankenkrise und die junge Einwandermillionen transatlantisch verfolgt, wie damals die Weltkriegen. (Folgendes sollten die Geschichtelektionen für Schüler und die Grundkenntnisse der VWL & Rechts- & Politik-wissenschaften enthalten (Leider englische Sprache. Eine deutschsprachige Darstellung ohne bestimmte Ergänzungen und somit empfehlungsfähig, hat leider bisher nicht meine Aufmerksamkeit erfasst.) : www.corbettreport.com/federalreserve

Century of Enslavement: The History of The Federal Reserve, by Corbett.)

 

der Flüxitexgedanke-Ersteller

Als mehrfachingenieur ist der  Flüxitexgedanke-Ersteller bestimmt fähig zur technischen Unterstüzung einer ausreichenden technischen Weiterentwicklung der Flüxitextechnologie. Die sogenannte moderne Tiefbohrverfahren die für Fracking benützt werden, hat er bereits in 1983 an den großen Ölunternehmen vorgeschlagen. Das Fracking hat er damals verschwiegen daher ohne Sachverständigkeit (wie derzeitig) Frackinggas langfristig durchschnittlich Tausend Euro je Kubikmeter Umweltschäden hinzuziehen wird. Auch hat er seit 2010 eine inhaltlich wesentliche Alternative zur “Einsteins” Relativitätslehre geschrieben.   {www.Turkmobile.com/ReL}

----------------- Insoweit Flüxitech --------------------------

 

 

 

die Regenerativenirrsinn bringt keine rechtzeitige Lösung

Die Verfolgung des Klimaschutzes mit einem raschen Ersatz durch “regenerative” energiequellen statt Erdgas, ist einer katastrofale Fehler: Die Menschheit erstellt gesamt weltweit nur 6% der jährlichen weltweiten gesamten CO2-Erzeugung. Die Umwelt erzeugt und entsorgt bereits langjährig die 94% der gegenwartigen Gesamterzeugung. Wieso ? ist diese Entsorgung nicht ausgleichend mit 6% aber nur 3-5% angestiegen, trotz 30% Steigerung des CO2-Gehalts in der Luft, dessen Gehalts jährlich 97-99% entsorgt wird. Die große Steigerung der CO2 in der Luft ist daher zurückzuführen auf Hemmungen gegen die weltweite CO2-Entsorgung durch die Umwelt. Diese Hemmungen haben die Menschen gleichzeitig mit der CO2-Erzeugung erstellt. Eine anständige Nachforschung ist der Anfang der Lösung. Die “regenerative” Energie-erzeugung kann nicht mal ein Drittel der Lösung erzielen.  Russland wird voraussichtlich besonders wichtig sein zur Behebung und Ausgleich der Hemmungen gegen die naturliche CO2-Entsorgung.

 

Ziel soll nicht eine sofortige Ganzumstellung auf Regenerativen sein daher sie derzeitig mehrfach zu teuer sind. Ziel muss eine möglichst rasche und große wirtschaftliche Senkung der Umweltlasten sein, z.B. hinsichtlich CO2 und Feinstaub. Die Senkung kann gehemmt werden durch eine zwangsmäßige Erzielung von Regeneratiefanteilen die eher eine Aussperrung der Sachverständigkeit entspricht. Fotovoltaische Solaranlagen und Windmühlen beinhalten eine Verlagerung der großen Umweltlasten zur Herstellung. Sie verschlucken auch langfristig Finanzen womit sachverständig eine mehrfach größere Umweltlastensenkung erzielt werden kann. Bereits mehr als zwei Hunderten Milliarden Euro Lasten werden auf die deutsche Bürgern abgewaltzt, für Solaranlagen die mehrfach zu teuer waren. Mit diesen vielen Milliarden hätten mittels Entwicklung die (Umwelt)Wirtschaftlichkeit der Solaranlagen und Windanlagen vorher mehrfach verbessert werden können.

 

Erdgas großspeicherung in Skyland und im Tiefmeer

Bei der großen umweltfreundlichen Umstellung von Erdöl und Kohle auf Erdgas und Regenerativen ist eine rasche mehrfache Erweiterung und eine langfristige Sicherung der Erdgasversorgung gefragt. Mit Flüxitex ist eine billige Mehrjahresbedarfspeicherung möglich für die Nationen am tiefen Mittelmeer und Ozean (Italien, Frankreich, Spanien). Für Deutschland und Nachbarnationen ist eine andere billige Speichermöglichkeit vorhanden. Das größte westeuropäische Erdgasfeld in groninger Slochteren umfasste damals vier Billionen Kubikmeter Erdgas. Sie sind bisher fast alle durch “Den Haag” abhanden genommen worden. Das Erdgasfeld ist besonders geeignet um billig drei Billionen Kubikmeter Importerdgas für Deutschland und Nachbarnationen zu speichern. Notwendig sei wesentlich nur eine Verwaltungsumstellung, die derzeitig Einfach erzielt worden kann. Eine angemessene Zahlung (200 Milliarden?) an Den Haag und eine großzügige Leistung für die etwaig 150’000 Bürgern im Gebiet, sollten die Umstellung fördern.

 

die richtige Eurolösung schaft Geld für Erdgasspeicherung

Woher die Hunderte Milliarden Euro für die BRD bzw. die Länder? Die richtige und schöne Eurolösung beinhaltet “Druck” statt Darlehen von Billionen Euro und ratierlichen Verteilung über alle Euronationen, für die BRD bzw. die Bundesländer insgesamt mehr als ein Viertel davon. Die schöne Eurolösung wäre gemäß unseren christlichen Grundlagen.

 

Beseitigung der politischen Schwellen, mit Odessa als Hauptstadt

Die politische Schwellen können auch rasch beseitigt werden, falls überhaupt Anstand vorhanden ist. Genau die sogenannte Ukrainekrise ermöglicht die politische Grundlagenerstellung für große Umstellungen auf Erdgas und gute leistungsvolle Zusammenwirkung im Ganzen Gebiet in Ostrichtung von Atlantik bis Pazifik, daher jetz eine einzelmalige Toröffnung für eine Sofortgründung einer großen grundlegenden Union, von Tokyo bis Grünland bzw. Vancouver, mit Odessa als Hauptstadt vorliegt. Der Gründungsvertrag sollte nur wesentlichste Ziele und Rahmen umfassen; Frieden, Zusammenarbeit und Einheit und eine vollständige Volksvertretung mit fast zwei Tausenden Mitglieder. Diese Volksvertretung dieser EUE Erweiterten Union mit der EU, wird selbstverständlich die Bedeutung der EUE erweitern und vertiefen. Hinsichtlich Krim, Donetzk und Luhansk lassen die Regierungen in der EU sich ganz falsch beraten. Der Angliederungswandel war rechtsmäßig, die Sanktionen rechtswidrig und faktisch sogar eine Holocaustverleugnung. Das Vorgehen ist dem NAVO-Vertrag, dem EUV, dem ICCV, anderen Verträgen und z.B. der ICJ-CJI-Rechtsprechung in Sachen Kosovo widrig.

Der EUE-Gedanke ist nicht neu. Der ehemalige Präsidenten De Gaulle hat auch eine Union von Lissabon bis Wladiwostock vorgeschlagen. Damals lag aber der kalte Krieg vor. Frankreich war damals auch keiner NAVO-Mitglied. Derzeitig 70 Jähren nach Weltkriegsende und Gründung der VN soll wohl allmählich letztendlich eine EUE gegründet werden.

Insgesamt sind die Kenntnisse der Leuten die entscheiden sollten und die Kenntnisse der Bevölkerung, besonders ergänzungsbedürftig zur Verfolgung einer guten Zukunft.

 

mit freundlichen Grüßen, J vd Veen,   der Flüxitexgedanke-Ersteller

Elektronische Post bitte;

{Name=Veen}{Symbol=ATT}turkmobile{PUNKT}com

 


 

 

 

 

 

 

Ozeanströmungsenergienützung

 

150m -

 

 

Die Nützung dieser Energiequelle erscheint vielleicht schwierig aber könnte kostengünstiger sein als die Nützung von Wind. Die Ozeanströmungen sind grundsätzlich kontinuierlich. Die Anlagen können für eine optimale kontinuierliche Nützung der Ozeanströmung ausgelegt werden und kontinuierlich die maximale Leistung schaffen. Der maximale Strom kann jederzeit nach Bedarf geleistet werden. Während niedrigem Strombedarf können die Leistung und den Verschleiß der Anlage gesenkt werden. Der Generator braucht nicht am Ozeanboden positioniert zu werden. Der Generator könnte wie ein Uboot untief treiben und mit Kabeln am Ozeanboden festgehalten werden. Die Teile der Anlage sind grundsätzlich einfach und billig.

 

Für Nord-West Europa könnte die Nord-Atlantische Strömung bzw. die Norwegische Ozeanströmung einen Nützen enthalten. Die Strömung ist mit nur Ein Kilometer je Stunde langsam aber Wasser hat im Vergleich mit Luft eine hohe Dichte und viel Kraft. Die Mengen der Strömung sind groß; Millionen Kubikmeter je Stunde. Die Strömung ist bei Norwegen auch vorhanden über Bodentiefen von weniger als einen halben Kilometer. Jedoch hält die  wandelbare Energiemenge sich in Grenzen. Viel interessanter ist die Möglichkeit der Bremsung der Golf Stream, der Polareisschmelzung, der Temperaturansteigung in Europa und Siberien und der anderen Folgen. Falls sich unerwünschte Folgen stellen, könnten die Anlagen absgestellt werden. Sie werden sich in nur wenigen Jahren zurückverdient haben.

 

Für Norwegen sind große Möglichkeiten zum Umstieg auf Export von nachhaltige Energie vorhanden. Die große Kapitalmengen, der Wind, die günstige Bedingungen für Hydrokraftspeicheranlagen, die geringe Entfernung zur EU, der guten Ruf und jetzt die mögliche kostengünstige Erstellung von großen Freileitungen zwischen Norwegen und Deutschland. Es wäre ein Exportprodukt ohne Ende.

Ggfls wäre Nützung von Strömungen unter Meereseis interessant und für Inseln und Anlagen die ortsfest am oder unter Meeresfläche schwimmen. Die kostenspielige Kraftstofversorgung könnte (teilweise) entfallen.

 

 

 

 

 

 

 

Untererdischen Hochspannungsnetzergänzung

zur Sicherung der elektrischen Energieversorgung  

Die Ergänzung mit einem untererdischen Hochspannungsnetz sollte ab sofort und besonders rasch erstellt werden. Mit der neuen Stand der Technik ist das möglich und besonders wirtschaftlich. Vernünftige Minitunnelverfahren und Servoweld machen es möglich, tief in der Erde, sicher gegen Einflussnahmen.

 

Servoweld für GIS und GIL und Minitunnelverfahren für GIL

 

Der Stand der Technik ermöglicht eine kostengünstige Erstellung von GIL-Verbindungen mit Minnitunnelvortriebsverfahren. Zeitnah ab sofort können Verbindungsentfernungen von bis zu vierzig Kilometer mit nur einem Minitunnelvortriebsstandort bewältigt werden, zukünftig bis zu zwei Hunderten Kilometer. Der Vortriebsstandort kann beliebig verkehrsanbindungsgünstig gewählt werden. Die Vortriebstiefewahl in geeigneten Bodenschichten ist beliebig. Die übliche Trassen und Genehmigungsverfahren werden überfällig. Das Verfahren wäre nicht nur für schwierige Hochspannungsleitungs-abschnitten und zur Ertüchtigung der Speisung der städtischen Netzen zu bevorzügen und könnte sich zum wirtschaftlichsten im Ganzen entwicklen. Energieleitungen und andere Leitungen erzeugen eine Reihe von Einflussnahmen und sind empfindlich für eine Reihe  von Einflussnahmen. Sie werden alle mit dem Minitunnelvortriebsverfahren beseitigt und die Versorgung wird mehrfach besser sicher gestellt.

 

Mit Servoweld können die übliche Rohrabschnittlängen der Hersteller (10m) beliebig am Minitunnelvortriebsstandort oder Standorten A und B kostengünstig, rasch, einwandfrei und sauber zusammengeschweißt werden mit nur wenigen Schweißmachinenbetreibern und weiterhin ohne Schweißpersonal.

Servoweld beseitigt den üblichen (kostenspieligen) Schweißpersonalaufwand.

Mit Servoweld kann im Ganzen ab sofort die Erstellung van GIS und GIL einwandfrei, wirtschaftlicher und ohne fachkundigen TIGorbitalschweißern vollzogen werden.

Mit Servoweld können einwandfrei fast alle Flanschverbindungen der GIS im Herstelungswerk und vororts durch Orbitalschweißverbindungen ersetzt werden.

Im Kraftwerkenbereich kann mit Servoweld auch ab sofort die Herstellung von Dampferzeugern einwandfrei, wirtschaftlicher und ohne TIGorbitalschweißern vollzogen werden. Servoweld ermöglicht zusätzlich eine bessere Auslegung womit den kostenspieligen Materialaufwand ein Fünftel gesenkt werden kann.

 

 


 

 

This is one of the superb aspects of Bishkek Kyrgyzstan.

 

Die Welt verbinden, Bishkek Flughafen, die neue Seiden”straße”

 

 

range for the efficient A320, B737, C919 & MS21 families

 

Better would be a configuration with both Bishkek and Tehran

The new tensions in Saoud and with Iran indicate that it would be wise to develop Bishkek as an alternative to Dubai.

 

 

mit freundlichen Grüßen, J vd Veen,   der Flüxitexgedanke-Ersteller

Elektronische Post bitte;

{Name=Veen}{Symbol=ATT}turkmobile{PUNKT}com

 

 


 

 

 

 

Another aspect of the range of Kyrgyz transport modalities;

the ultimate efficient use of resources.

The usual Bishkek cab faire of 150 cents (100 com) however

probably won’t cover this transport.

   (mobility development to the choice of the greens)

   (Mobilitätsentwicklung, nach Vorstellung der Grünen)

 

 

 


 

 

 

 

Considering the recent developments in Saoud and with Iran, Bishkek would be a very wise settlement alternative to Dubai.

Bishkek and Kyrgyzstan is a superb location to be, reside and settle,

Your personal residence, a (trading) branche of Your company or university or other institution. Labour is at present cheaper than in China and there are many who have completed university. Superb for Your branche (office).

Of course we would like to support You.

Would You mind very low expences and only fifteen percent or less corporate tax on the profits of Your trading branche. It would sure not be tax-evasion. It would be the most sustainable business with the support of a nation that deserves our support because of multiple important reasons. You and Your company could be very proud about it.

Considering the recent developments in Saoud and with Iran, Bishkek would be a very wise settlement alternative to Dubai.

Since last year foreigners are being allowed to lease real estate for 99 years in Kyrgyzstan, may be the most superb location in the former Sovjet, in the centre of and may be the most superb location of the continent between Wladiwostok and Lisbon.

 

 

 

Auf Grund der jungen Entwicklungen in Saudien und mit Iran wäre Bishkek eine besonders vernünftige Niederlassungsalternative zu Dubai.

Bishkek und Kirgisien sind ein hervorragender Ort zur Verweilung und Ansiedlung,

für Ihnen persönlich, für eine (Handels)Unternehmensniederlassung, für eine Hochschuleniederlasung und für eine andere Niederlassung.

Das Entgelt ist momentan niedriger als in China und viele Leute haben einen Hochschuleabschluss. Selbstverständlich wollen wir Ihnen gerne zu Diensten sein.

Beachtenswert sind die niedrige Unternehmens(handels)gewinsteuer.

Sie brauchen nur fünfzehn v H oder weniger von Ihren (Handels)Gewinne abzutreten. Das ist bestimmt keine Steuerumgehung (keine Tax-Evasion).

Es wäre ein ausserordentlich mehrfach nachhaltiges Geschäftsmodell.

Es wäre eine Unterstützung für eine Nation die mehrfach eine Unterstützung braucht und verdient hat.

Sie und Ihr Unternehmen könnten es besonders stolz erwähnen.

Auf Grund der jungen Entwicklungen in Saudien und mit Iran wäre Bishkek eine besonders vernünftige Niederlassungsalternative zu Dubai.

Seit vorjaht dürfen Ausländer in Kirgisien Immobilien für 99 Jahre leasen.

Kirgisien ist die schönste Republik in der ehemaligen Sovjet.

Kirgisien ist das Zentrum und könnte betrachtetwerden als der schönste Ort im ganzen kontinent, das wunderbare Zentrum zwischen Wladiwostok und Lissabon.